Madeira – Porto Santo

Noch ein Nachtrag zu der Zeit auf Madeira und Porto Santo (bis Samstag, 8.10.2016).

 

In Funchal besichtigen wir die Quinta Boa Vista, die direkt neben unserem Haus liegt. Hier gibt es eine überwältigende Blumenpracht. Die Quinta gehört einer alteingesessenen englischen Familie. Teilweise sind die Gebäude etwas verfallen. Die Blumenbeete sind dafür umso mehr gepflegt. Wir werden angesprochen vom Sohn des Hauses (in Gärtnerkleidung). Er spricht sogar passabel Deutsch und weist uns – zu Elkes großer Freude – auf einen blühenden Ingwer hin.

Zu Elkes Geburtstag am 5.10.2016 bereiten die Männer und Jungs ein schönes Geburtstagsfrühstück.

Übrigens, wer einmal das nette Haus in Funchal mieten will: Es ist die Villa Catanho, wir haben sie über Booking.com gemietet. Die direkte Adresse des Vermieters – er spricht hervorragend Englisch – ist: acatanho73@gmail.com. Das Haus hat 5 Betten in drei Schlafzimmern,  ein Bad mit Badewanne und Dusche, Wohnzimmer und Küche. Dazu Waschmaschine und gutes Wifi. Nur 15 Minuten vom Hafen entfernt und trotzdem ruhig im Grünen gelegen. Und nicht teuer!

Nachmittags kommen die Schulzens vorbei und wir gehen gemeinsam zum Geburtstagsessen in die Altstadt von Funchal.

Am Donnerstag, 06.10.2016, fahren wir morgens früh von Madeira zurück mit der Fähre nach Porto Santo.

Auf der Fähre planen wir unser Bild, das wir auf die Hafenmauer malen wollen. Traditionell malen die Crews der in Porto Santo ankernden Yachten ein Logo auf die Hafenmauer.

Und so sind wir auf der Hafenmauer verewigt.

Man beachte auf die bayerischen Segler neben uns. Die Fifth Element -das Bild direkt neben Elke – haben wir später in Lanzarote getroffen. Es sind Finnen, die mit kleineren Kindern unterwegs sind.

 

 

Auf Wiedersehen Porto Santo! Am Samstag, 8.10.2016, verlassen wir die Insel Richtung Lanzarote. Hier das Schiff unserer holländischen Nachbarn, die während unserer Abwesenheit ein Auge auf unsere DIANA geworfen haben.