Camarinas

Am Freitag, 12.August 2016, können wir (endlich) aus A Coruna abfahren. Wir fahren ca. 45 Seemeilen weiter in die Bucht von Camarinas, nah am Cap Finisterre. Hier ist eine sehr schöne Ankerbucht. Zum ersten Mal auf unserer Tour fällt der Anker!


Unsere Diana ist das vorderste Schiff im Bild. Hier sieht es so aus wie in Schottland, grün, bergig, Nebel. Nur wärmer!


Die Jungs fahren Schlauchboot.

Eines der neuen Abus Schlösser, mit dem u.a. der Außenbordmotor gesichert war, lässt sich nicht mehr öffnen. Wir probieren alles, von Caramba bis Cola. Nichts klappt. Zum Glück haben wir auf den letzten Drücker eine Flex mitgenommen. Danke lieber Ralf für den Tipp! Damit lässt sich das Schloss schließlich durchschneiden. Den 220 Volt Strom bekommen wir dabei von unserem Inverter. Dieser wandelt den Bordstrom von 12 Volt in haushaltsüblichen 220 Volt Wechselstrom um. Wenn der Inverter an ist, kann man die Steckdosen an Bord mit ganz normalen Elektrogeräten benutzen. Kann man aber nicht allzu lange machen, sonst sind die Batterien leer.



Nestor beschäftigt sich mit einem Spiel.

Und Suchbild:


Beim Klar-Schiff-Machen: Elke fegt unter dem Salontisch.

2 Gedanken zu „Camarinas“

  1. Die Bucht ist ja echt der Hammer zum Ankern! NEID!!
    Ihr seht, trotz aller Arbeit echt gut aus und die Handwerkskünste stehen dir echt gut Markus!!!
    So eine Flex ist schon ein tolles Gerät und löst halt unnötige Verbindungen!
    Weiterhin euch eine tolle Zeit!

  2. 🙂 Mensch, Elke, und da dachtest du die ganze Zeit, es wird ganz anders als zu Hause…:-!
    Küsse von den Pferdecampern!

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