Die Insel Porto Santo (von Oskar)

Steckbrief von Porto Santo

Größe: 42 Quadratkilometer

Länge: 11 km

Breite: 6 km

Lage: 50 km nordöstlich von Madeira

Politik: Gehört zu Portugal

Wirtschaft: Tourismus, Landwirtschaft verliert an Bedeutung

Einwohner: Knapp 5000, davon ca. 2700 im Hauptort Vila Baleira.

Höchster Punkt: Pico do Facho, 517 Meter

Klima: Sehr ausgeglichen, trocken und warm. Nur in den Wintermonaten geringe Niederschläge. Lufttemperatur 18 bis 28 Grad Celsius, Wassertemperatur 18 bis 22 Grad Celsius

Geschichte: 1418/1419 entdeckten die portugiesischen Adeligen Joao Goncalves Zarco und Bartolomeu Perestrelo  zuerst Porto Santo und dann Madeira. Damals war Porto Santo noch ziemlich grün, heutzutage ist die Insel ziemlich karg. Das liegt daran,  dass viel Wald abgeholzt wurde  u. a. um Schiffe und Häuser zu bauen. Heutzutage wird der Wald wieder aufgeforstet. Übrigens lebte die Frau von Kolumbus auf Porto Santo, deswegen ist er oft nach Porto Santo gefahren.

Besonderheiten: Porto Santo hat einen 8 km langen Goldstrand und einen über die ganze Insel langgehende Landebahn für Flugzeuge, die auch vom Militär benutzt  wird.

Ich finde Porto Santo sehr schön und würde hier gerne noch etwas länger bleiben als „nur“ 2 Wochen. 

Wir haben hier übrigens direkt einen Strand um die Ecke, an den wir so gut wie jeden Tag gehen. Die meiste Zeit schwimmen wir, wir bauen allerdings auch viele Sandburgen. Manchmal bauen wir richtig schöne, meistens aber welche die gut halten.

 Vor ein paar Tagen sind wir einen Berg hochgewandert und es war ziemlich anstrengend, weil es so heiß  war. Aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. 

Die Eidechsen interessieren sich sehr für Papas Rucksack,  weil der nach Brot riecht.

Und jetzt erzähle ich mal den Tagesablauf von Nestor und mir: Aufstehen (viel zu spät) , Tisch decken, Frühstücken, uns umziehen und die Zähne putzen, Schule, mit Robin am Strand spielen, Duschen, wieder aufs Boot gehen, Abendessen essen, uns umziehen und Zähne putzen, ins Bett gehen, Schlafen.

 

2 Gedanken zu „Die Insel Porto Santo (von Oskar)“

  1. Hallo Oskar und Nestor! Erinnert ihr euch an die Gammersbacher Mühle in der Nähe von Forsbach? Ihr habt dort die vielen Kutschen, Tiere, die Zwerge und die elektrische Eisenbahn bestaunt. Insbesondere die raddrehenden Pfauen haben euch begeistert. Dort bin ich heute hin gewandert, während Oma die Koffer für ihre Sangesreise gepackt hat. Auf dem Rückweg konnte ich die nach Köln fliegenden Flugzeuge aus nächster Nähe sehen.
    Und nun etwas für euch Seefahrer:
    Ein Schiffbrüchiger, der monatelang auf einer einsamen Insel wie Robinson Crusoe lebte, sah plötzlich ein junge, hübsches Mädchen auf einer Tonne herantreiben. Freudige Begrüßung. Er erzählte ihr, wie lange er hier nun schon leben mußte, – ohne eine Menschenseele zu sehen. „Dann bin ich ja sehr wertvoll für Sie! Denn ich biete Ihnen etwas, worauf Sie lange verzichten mußten“ – Erfreut rief der moderne Robinson: „Sie haben also wirklich Rum in der Tonne?!“
    Stets eine Handvoll Wasser unterm Kiel wünscht Euch Euer Opa

  2. Euer Block ist spannend wie ein Buch. Da wir selbst auf Reisen waren, haben wir jetzt, voller Erwartung, ganz viele Berichte gelesen. Wir finden es besonders schön, dass auch Oskar sich an der Berichterstattung beteiligt. Prima auch das Video, wobei mir schon beim ansehen ein bischen komisch wird. Auf meinem Handy habe ich euer Schiff auf der kleinen Insel gefunden und die ganze Insel von oben besichtigen können. Tolle Technik !!! Hoffentlich heilt Elkes Verletzung gut. Wir wünschen gute Besserung. Jetzt müßt ihr halt mehr arbeiten. Aber ihr schafft das schon !
    Toi, toi, toi und bis bald. Mama und Papa

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