Gen England

Heute geht’s nach England. Das bedeutet, mal wieder um 4.00 Uhr aufzustehen,  um die Tide zu erwischen. Wir sind nicht die einzigen,  viele Niederländer,  die auch gerade Sommerferien haben,  motoren mit uns seit Dünkirchen. Die Nordsee zeigt sich von ihrer freundlichen Seite,  es ist warm,  die Sonne scheint und sie ist flach wie der berühmte Ententeich. 

Nur am Wind mangelt es. Aber wir kommen auch mit dem Motor nach England,  wenn es auch nicht so viel Spaß macht.

07.00 Uhr: Die Kinder schlafen noch,  Markus spült und und ich halte Wache und bereite WordPress-Texte offline vor. Sehr praktisch,  abends im Hafen mit WLan sind wir nämlich meist zu müde oder haben anderes zu tun oder beides. Deshalb haben wir bislang viel weniger geschrieben,  als wir uns das vorgenommen hatten.

Unterwegs hat man dagegen relativ viel Zeit. Wir steuern nur selten selbst, das erledigt unter Motor der Autopilot.

Plotter,  Autopilot,  Log und Wind: 

Und in der Ferne Calais: