Bye bye England

Die Leinen sind losgeworfen. Um 13.00 Uhr fahren wir los, erst einmal zur Tankstelle. Die hat allerdings bis 14.05 Uhr Mittagspause,  so dass der Törn erst einmal mit einer Stunde Wartezeit beginnt. Nicht schlimm,  die Step by Step kommt auch vorbei und wir können noch ein wenig plaudern. Die Kinder freuen sich auch,  sich vor der 3-tägigen Abstinenz noch einmal zu sehen.

Nun passieren wir schon die letzte Landzunge. Markus und Nestor schlafen,  Oskar fröhnt dem Nichtstun und ich halte Wache und nutze die WordPress App des Smartphones.

Die Sonne ist herausgekommen und die kurzen Wellen der Nordsee werden allmählich von det Atlantikdünung ersetzt. Schön ist es hier!  Tauchten nicht von Zeit zu Zeit die schwarzen Fähnchen auf,  die Reusen markieren,  könnte man die Wache entspannt angehen. Da die bösartigen kleinen schwarzen Fähnchen allerdings nicht weit zu sehen sind,  ist Obacht angebracht.


Was von England in Erinnerung bleibt, sind schöne Landschaften und einige sehr schöne Orte,  die wir gerne noch einmal besuchen möchten. Vor allem in Erinnerung bleiben sehr freundliche, höfliche und unglaublich hilfsbereite Menschen. Nicht zuletzt deshalb haben wir uns in England sehr wohl gefühlt.

A propos hilfsbereit:  Unsere niederländische Nachbarin,  die gerade auf dem Rückweg aus der Karibik ist (und interessanterweise über Marokko, Senegal und dann Surinam dorthin gesegelt ist)  hat uns freigiebig mit Kartoffelpürree,  Milchpulver, Keksen,  Zitronensaft und guten Tipps ausgestattet. Dank u wel!

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